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Domaine Comte Georges de Vogue

Comte Georges de Vogüé – Ein der Top-10 aus dem Burgund und dennoch ein Tipp!

Mit der Domaine Comte Georges de Vogüé haben wir wieder einmal ein burgundisches Weingut mit Spitzenweinen aus der Côte de Nuits (in Côte d'Or), das sich mittelalterlicher Wurzeln rühmen kann. Das Weingut ist im Besitz der herausragenden Grand-Cru-Lage "Musigny", die die Kenner als die Toplage von Burgund hervorheben. Ein echter Geheimtipp ist der Weiße "Musigny Blanc, ein weißer Burgunder Grand Cru, der so rar ist wie ein roter Diamant … Auf dem Weingut arbeitet der Perfektionist François Millet der die Grands-Crus freiwillig deklassiert, wenn sie das Terroir nicht entsprechend perfekt wiedergeben. Und das geschieht immer dann, wenn die Reben jünger als 25 Jahre oder der Jahrgang nicht vollkommen gerät. Die Domaine verfügt auch über andere herausragende Grand-Cru-Lagen und Premiers Crus, die unter Weinliebhabern im Stillen als Grand Cru eingestuft werden. Die Rede ist von "Bonnes Mares"und Chambolle-Musigny "Les Amourouses". 

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Und nun die schlechten Nachrichten: Das auf Perfektion in der Qualität ausgelegte Weingut produziert sehr wenig Wein und die Margen, die die Weinhändler bekommen, sind wie Tropfen auf heißen Steinen der Nachfrage. Werbung ist vollkommen überflüssig, denn was soll man bewerben, wenn die Flaschen schon fast ausverkauft sind! Liebhaber dieser mit Punkten von 96 bis 99+ bewerteten Weine müssen so tief ins Portemonnaie greifen, dass ein Normalsterblicher von ihnen nur träumen kann. Und dennoch – zögern Sie nicht, diese Weine wenigstens zu probieren oder sich sie als Investition anzulegen. Denn sie sind für die Ewigkeit gemacht! Robert Parker sieht in einigen Jahrgängen die langlebigsten Burgunder überhaupt. Pikant, würzig, strukturiert, saftig … und ja, sehr aromatisch ist der Grand Cru Comte Georges de Vogüé. Haben Sie mit ihm viel Geduld!

Die Domaine Comte Georges de Vogüé: die Perfektion aus der Côte de Nuits

Die Domaine Comte Georges de Vogüé liegt in der Weinregion Côte de Nuits in der Bourgogne, die unter den Weinkennern als eine der besten, wenn nicht gar die weltweit beste Region für Rotweine gehandelt wird. Das kleine Weindorf Chambolle-Musigny, in dessen Zentrum die Domaine zu finden ist, breitet sich direkt vor einer pittoresken, tief eingeschnittenen Schlucht aus, deren Hänge mittlerweile abgeholzt und in Weinberge umgewandelt werden. Diese Entwicklung ist nicht immer positiv zu bewerten, denn so verlieren die Weinregionen ihr spezifisches Mikroklima, die Böden trocknen aus, denn die Niederschlagsmengen sowie natürliche Wasservorkommen verändern sich mit den fehlenden Wäldern. 

Die Domaine Comte Georges de Vogüé bewirtschaftet jedoch klassische, teilweise uralte Weinberge von insgesamt 12,5 Hektar Fläche. In der Gemeinde Chambolle-Musigny konnte die Domaine die beste Premier-Cru-Lage ergattern, die "Les Amoureuses", wovon sie 0,56 Hektar besitzt. Von der Chambolle Premier-Cru-Lage gehören der Domaine 0,27 Hektar und in Chambolle Village 1,8 Hektar. Eine wunderbare Grand-Cru-Lage ist die "Bonnes Mares", deren 2,7 Hektar de Vogüé besitzt. Das Juwel unter den Lagen ist jedoch die "Musigny". Kenner zählen dieses Climat zu den besten Grands Crus von Burgund und die Domaine besitzt sogar den größten Batzen davon, nämlich 7,2 der 10,85 Hektar großen Gesamtlage. "Musigny" zählt zudem zu den uralten Weinbergen und ist bereits 1110 dokumentiert. Damals gehörte es den Zisterziensern, die den Weinberg selbst bewirtschafteten. 

Die Comte Georges de Vogüé baut fast nur Pinot Noir Trauben an. Das ist die Regel in der "roten" Côte de Nuits. Ganz selten werden hier weiße Rebsorten angebaut. Die Domaine ist nicht nur einer der wenigen, die Chardonnay-Weine vinifiziert – sie ist die einzige, die dies auf einer berühmten Grand Cru Lage praktiziert. Auf nur 0,6 Hektar der Musigny-Lage werden super rare Chardonnay-Weine wie der "Musigny Blanc" gemacht, deren Menge manches Mal kaum 500 Flaschen übersteigt. Der Bedarf danach ist riesig, doch zwischen 1993 und 2013 "ruhte" die Weißwein-Parzelle sogar, weil dem Önologen François Millet die Reben nicht die erforderliche Spitzenqualität erbrachten. Kein Wunder also, dass die Preise für diese Rarität ins Himmlische schießen.

Der perfektionistische Ansatz des Kellermeisters und Önologen François Millet brachte auch 1,8 Hektar der Musigny-Lage zur Deklassierung auf Premier Cru. Seiner Ansicht nach sind Reben, die das Mindestalter von 25 Jahren noch nicht erreicht haben, und das waren jene Neubepflanzungen, nicht fähig, das volle Repertoire eines Climats auszuspielen. Voller Überzeugung mein Millet: "Junge Reben bleiben junge Reben, so fein die Trauben auch sein mögen. Sie sind wie ein begabter Teenager, brillant, aber ohne Erfahrung. Es ist eine Frage der Komplexität. Der Chambolle Premier Cru ist wie Musigny in kurzen Hosen.“

Die Grand-Cru-Parzelle "Bonnes Mares" ist eine ganz besondere Lage, auf die der Önologe besonders stolz ist. Anders als die "klassische" Musigny besteht die südöstlich liegende Grand Cru Bonnes Mares aus rötlichem Lehm als dünner Bodendecke auf steinigem Untergrund. Hier wachsen die ältesten Reben, die 1945 gepflanzt wurden, womit sie mit 80 Jahren fast biblisches Alter erreichen. Zum Vergleich: Die ältesten Reben der Musigny-Grand-Cru-Lage stammen von 1954, die der Chambolle-Musigny stammen von 1964 und 1974. Der kleine, nur 0,56 Hektar umfassende Weinberg "Amoureuses" von Chambolle-Musigny ist zwar als Premier-Cru-Lage ausgewiesen, grenzt aber direkt an "Musigny" Grand Cru und wird intern als Grand Cru gehandelt. Diese kleine Parzelle liegt Millet besonders am Herzen: "Sie ist die First Lady von Chambolle, aber nicht frivol." 

Circa 50 % der Reben der Domaine werden im Cordon-System erzogen, was die Erträge auf natürliche Weise minimiert. Die andere Hälfte wächst im Guyot-Erziehungssystem, wo Grüne Ernte zur Steigerung der Traubenqualität und Gesundheit der Rebstöcke angewendet wird.  

Die Domaine arbeitet naturnah im Anbau, jedoch nicht biologisch und nicht zertifiziert. Die kleine Amoureuses-Lage wird beispielsweise mit Pferden gepflügt. Auf Kunstdünger wird grundsätzlich verzichtet und auch Herbizide und Insektizide finden keine gesteigerte Anwendung. Doch wenn es um den Schutz der Reben vor Mehltau geht, greift man hier auf entsprechende Spritzmitteln zurück. Allerdings nur wenn es unbedingt notwendig ist, beteuert der Agronom der Domaine. 

Wenn es um die Art der Vinifizierung geht, ist der Kellermeister weniger auskunftsfreudig. Das bisschen Geheimnis will eben bewahrt sein. Soviel ist sicher: Nach der Selektion werden die Trauben fast immer entrappt. Die nachfolgende Gärung erfolgt auf natürlichen Hefen, obwohl das kein Grundsatz der Domaine ist. Die Gärung findet in Holzbottichen statt. Langsame Fermentation ist gewünscht, doch nicht um jeden Preis. Und zu viel Schwefel hat dabei nichts zu suchen. Während des Gärvorgangs wird der Wein bewegt und der Tresterhut immer wieder nach unten gedrückt, damit der Wein möglichst viel mit den Schalen in Berührung kommt. Die Temperatur kann schon auf 33 °C steigen. Fest steht auch, dass Millet seine Weinkompositionen individuell zusammenstellt "je nach Terroir und Jahrgangsbedingung". Ein "Bonnes Mares" ist definitiv anders als ein "Musigny". 

Beim Ausbau der Weine kommen die kleinen Eichenfässer, die Barriques, von 228 Hektorliter zum Einsatz. Dabei verwendet die Domaine höchstens 35 % neue Eiche für ihre Grands Crus "Bonnes Mares" und "Musigny". Millet hebt hervor: "Hier gibt es keine Systematik, und wir müssen Respekt vor diesen außergewöhnlichen Crus zeigen." 

Einmalig! 600 Jahre Erfahrung & Kontinuität der Domaine Comte Georges de Vogüé

Mit dem Datum 1450 setzt die Domaine Comte Georges de Vogüé ihren Footprint auf die alte burgundische Weinkarte. In diesem Jahr erbaute Jean Moisson im damaligen Dorf Chambolle das erste Gebäude des Weinguts – das bis heute in Teilen steht – und begründete damit die Weindynastie der Familie. Jean Moisson (verstorben 1502) war ein reicher Mann, der viele Weinberge erwarb. Doch seine Familienära war relativ kurz. Sein Sohn Hélie Moisson, Generalanwalt im Parlament von Burgund, vererbte in den 1520er Jahren das Anwesen an seine Tochter Marie Moisson, die 1528 Michel Milliére, einen reichen Kaufmann aus Dijon, heiratete und die Milliére-Ära der Domaine einläutete. Ihr Sohn Guillaume II. Milliére erbte die Domäne und heiratete 1543 Odette Maillard. Sie vererbten das Anwesen an ihren Sohn Guillaume III. Milliére, der wiederum das Weingut an seine Tochter Catherine Milliére. Bis zu ihrer Hochzeit mit Jean Bouhier (1775) hieß das Weingut "Domaine Chambolle" bzw. "Domaine Milliére" und wechselte anschließend in die Ära-Bouhier. 

1766 war es soweit: Catherine Bouhier ehelichte den adelige Cerice François Melchior de Vogüé und die Domaine wurde in "Vogüé" umbenannt – die Ära der Vogüé nahm ihren Anfang. 

Durch geschicktes Hantieren und entsprechende Beziehungen war es der adeligen Familie Moisson-de Vogüé möglich, trotz der Enteignungsgesetze der Französischen Revolution von 1790, die Adelsbesitz und Kirchenpfründe betrafen, ihr Weingut im Wesentlichen zu bewahren. Diese Tatsache ist in Frankreich eine geradezu echte Rarität! Während die meisten Weingüter um 1800 ihre Kontinuität verloren und auf kleine Parzellen zerstückelt wurden, kann die Domaine unter dem Namen der Adeligen de Vogüé ihr 600-jähriges Bestehen feiern! Es bedurfte noch ein Jahrhundert und viele Generationen bis die Domaine an Prestige gewinnen konnte. 

Der Comte Arthur, nach dem die Domaine bis 1925 benannt war, übergab das Weingut an seinen Sohn Georges, der das Familienunternehmen in eine neue Ära führte und der Domaine ihren heutigen Namen gab. Ihm ist es zu verdanken, dass  Mitte der 1920er Jahre die Weinproduktion umgestellt und die Vinifizierung erneuert wurde. Es ist ferner gesichert, dass die ersten Weißweinsorten in den 1930er Jahren produziert beziehungsweise entsprechende Reben gepflanzt wurden. Gleichzeitig verpasste der Comte seinen neuen Weinen auch ein neues Etikett, das bis heute verwendet wird. Allerdings bedurfte es noch weiterer 20 Jahre bis die Burgunderweine der Comtes de Vogüé auf internationalem Parkett an Bedeutung gewannen. 

Elizabeth de Vogue (1929 – 2002)9. Elizabeth de Vogüé wurde 1952 mit Baron Bertrand de Ladoucette (1919 – 1989) verheiratet. Das Paar hatte zwei Töchter – Claire und Marie de Ladoucette – die derzeitigen Besitzer und Co-Gérantes der Domaine de Comte Georges de Vogüé10 + 11. Neuere Geschichte – die Laducette-Ära Comte Georges de Vogüé leitete die Domaine bis 1984, wo seine Tochter Baroness Bertrand de Ladoucette bis zu seinem Tod im Jahr 1987 zusammen mit ihrem Vater „Co-Gérante“ der Domaine wurde. 

Obwohl das uralte Familienunternehmen den Namen des Comte Georges trägt, war der Graf kein allzu begnadeter Gutsführer. Unter seiner 52-jährigen Leitung hatte die Domaine auch schlechte Phasen. Von den 1960ern bis in die 1980er Jahre waren für das Anwesen Gutsverwalter der Familie Roumier verantwortlich, die die Qualität der Weinproduktion stagnieren ließen. 1984 übernahm Georges Tochter, Elizabeth de Vogüé (verheiratete Baroness de Ladoucette), die Führung auf dem Weingut und sorgte für den Wechsel der Riege. Diese kluge Entscheidung brachte neues Fachpersonal mit sich und mit ihm beinahe sofortige Qualitätssteigerung. Das Rezept zum Erfolg war die gesteigerte Aufmerksamkeit, die Elizabeth zusammen mit dem Agronomen Gérard Gaudeau auf die Weinberge legte. 

Seit 1996 ist mit dieser wichtigen Aufgabe Eric Bourgogne betraut – nomen est omen! 1986 übernahm François Millet die technische Leitung des Weinkellers und sorgte mit kenntnisreicher Hand für die sprunghafte Entwicklung der Weine. François Millet gilt zurecht als der Perfektionist im Weinkeller während seine Entsprechung im Weinberg Eric Bourgogne ist. Beide sind weiterhin auf der Domaine tätig. Nur vier Jahre später war die Wende in den Weinen der Domaine vollzogen, wovon die herausragende 1990er Jahrgang der Musigny-Grands-Crus ein beredtes Zeugnis ablegt. 

Obwohl die Periode der Domaine unter der Leitung von Alain und Georges Roumier nicht als die allerbeste in die Annalen des Weinguts eingegangen ist, sieht Robert Parker den Ausspruch von Alains Roumier als ikonisch an. Sinngemäß lautet er: "Wenn die Weinjahrgänge [der 70er] nicht so gut werden wie bisher, dann kommen die Amerikaner und werden mit ihrem Reinheitsfimmel den Wein filtern!" Bisher sind die gefürchteten Amerikaner ausgeblieben. 

Heutzutage sind es die beiden Töchter von Comtesse Elizabeth de Vogüé (verst. 2002) und Baron Bertrand de Ladoucette, Claire (verh. de Causans) und Marie de Ladoucette, die die Domaine zusammen mit Jean-Luc Pepin (Gutsverwalter, Verkaufsleiter) leiten. Mit den Baronesse Claire de Causans und Marie de Ladoucette ist die 20. Generation der Enkel des Comte Georges de Vogüé an der Reihe. 

Vielleicht das rarste Portfolio von allen Burgundern

Das Portfolio der Domaine Comte Georges de Vogüé ist klein: Falls der Weißwein gemacht wird, sind es fünf Weinsorten, die die Domaine produziert. Kaum ein Weinhändler ergattert eine Marge, so dass die Auswahl auf dem freien Markt verschwindend gering ist. Zusätzlich kommt noch hinzu, dass die Händler es nicht für nötig halten, die Weine zu bewerben. Es liegt auf der Hand warum: Die kleinen Mengen werden ihnen von ungeduldig wartenden Privatkunden aus den Händen gerissen. 

Eine der größten Rarität unter den Raren ist der weiße Musigny, der Comte Georges de Vogüé "Musigny Blanc" von 1993. Davon kann man wahrscheinlich nur träumen… ganz zu schweigen von den Preisen. Bis 2015 wurde der "Musigny Blanc" freiwillig als 'einfacher' Bourgogne Blanc verkauft. Seit 2015 – falls er denn produziert wird – wieder als Grand Cru. 

Schwer zu sagen, was unter den Top-Qualitätsweinen der Domaine eigentlich das Flaggschiff ist. Wahrscheinlich muss man hier von einer Trias sprechen: Das erste Pferd im Gespann ist der "Musigny Vieilles" Grand Cru, gefolgt vom "Bonnes Mares" Grand Cru und schließlich dem Chambolle-Musigny "Les Amoureuses" Premier Cru. 

Der Einsteigerwein, dieser ein getarnter Grand Cru, ist der Comte Georges de Vogüé "Chambolle-Musigny" Premier Cru. Das ist jener Wein, den der Önologe als "Musigny in kurzen Hosen" und "Wunderkind" bezeichnet. 

Die Weine der Domaine Comte Georges sind tiefgründig, mit deutlichen oberen Noten. Schwarze Früchte, Waldboden, Mineralien, Rauch, Holz – aber auch blumige Anklänge und Kräuter entfalten sich hier. Ganz besondere Jahrgänge fallen überaus cremig aus mit späteren, weichen Tanninen. Doch seien Sie sich über eines im Klaren: Hierbei handelt es sich um Weine, die Geduld von mehreren Jahren bis einem Jahrzehnt erfordern! Kein Wunder also, dass gerade Robert Parker den Ausdruck "broodingly backward" verwendet – ja wenn man den Wein zu früh öffnet. Dafür handelt es sich bei den de Vogüé-Weinen um die langlebigsten aus dem Burgund. 

 

Comte Georges de Vogüé

Gründungsjahr: 1450
Eigentümer: Comtesse Claire de Causans und Marie de Ladoucette
Önologe/Kellermeister: François Millet
Jahresproduktion: 40.000 – 45.000 Flaschen
Rebfläche: ca. 12,5 Hektar in konventionellem, teil naturnahem Anbau 

Notabene: Das Weingut ist wirklich wert, besucht zu werden, verfügt es über originäre Gebäude und Keller aus dem Mittelalter. Doch so hervorragend seine Weine auch sind, so öffentlichkeitsscheu scheint die Domaine zu sein. Sie finden keine Homepage und auch sonst keine öffentlichen Auftritte des Weinguts. Aber eine Telefonnummer, und diese sollten Sie vorher anrufen, wenn Sie das Weingut in dem charmanten Dorf auf der Route Touristique des Grands Crus besuchen möchten. Der wohlhabende Gründer der Domaine Jean Moisson ließ auch die erste Kirche von Chambolle erbauen. Die L’église Sainte Barbe von 1500 steht direkt gegenüber der Domaine. Darin finden Sie mehrere Kunstwerke, die auch die Familie Moisson abbilden.