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Weißwein aus South Australia

Wenn Weinkenner von Südaustralien sprechen, dann meinen sie nicht so sehr den Süden Australiens – wobei, diesen auch –, sondern eine Region, oder besser gesagt, eine Zone im Bundesstaat South Australia. Um die Verwirrung vollständig zu machen, heißt die Weinzone wie der Bundesstaat nämlich "South Australia"

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Das Gebiet, das sich exzessiv der Weinkultivierung widmet, liegt im Südwesten des Bundesstaates, zwischen der Metropole Adelaide und der Grenze zum Nachbarstaat Victoria. Im nördlichen Bereich grenzt es an den Bundesstaat New South Wales. Angesichts der Gesamtgröße von South Australia ist das Weinanbaugebiet selbst geradezu klein, doch nur im äußersten Süden ist das Klima den Reben zuträglich. Vielfältige Böden als auch unterschiedliche mikroklimatische Bedingungen innerhalb der verschiedenen Regionen im Weingürtel South Australias bringen die hiesige Weinindustrie an die Spitze aller weinproduzierenden Zonen des Kontinents und machen sie zu einem wirtschaftlichen Großfaktor. 

Süd-Australien ist in acht Zonen und in 18 Regionen sowie einige Subregionen unterteilt. Darunter internationale Berühmtheiten wie das Barossa Valley, Adelaide Hills, Clare Valley, Coonawarra, Eden Valley und McLaren Vale. Eine Besonderheit Süd-Australiens ist die 2014 eingeführte neue Zone "Adelaide Superzone", die gewissermaßen eine Zone in der Zone ist und selbst wiederum aus den Zonen Barossa, Fleurieu und Mount Lofty Ranges besteht, welche ihrerseits in Regionen und Subregionen eingeteilt werden.

Historische Weinentwicklung in South Australia

Die ersten datierbaren Weinberge von South Australia entstanden um das Jahr 1836 in Chichester Gardens in North Adelaide. Bestockt hat sie der Siedler John Barton Hack. Der Umstand, dass wir von Hacks Weingut noch heute Kenntnis haben, verdankt sich dem Umstand, dass er 1843 eine Probe seiner Weinerzeugnisse an die Königin Victoria schickte. Dieses Geschenk war der erste Wein aus der Neuen Welt, der die Queen erreichte. Über ihre Meinung dazu ist nichts überliefert. Fest steht allerdings, dass darauf keine weiteren Bestellungen folgten. Ein anderer Siedler, George Stevenson, der in Adelaide 1838 sein Weingut aufbaute, ging in die australischen Weinannalen ein als der erste Winzer, der ab 1841 Wein in größeren Mengen für den Binnenmarkt produzierte. Nach ihm folgte 1841 John Reynell, ein Winzer, der über 500 Reben aus Tasmanien einführte und ab 1843 gleichfalls Wein im größeren Stil produzierte. 

1844 ist das Jahr, an dem die Farm The Grange entstand und nur ein paar Jahre später zu einer lokalen Berühmtheit wurde. Und gut hundert Jahre später war sie unter Weinkennern weltbekannt. Der aus Großbritannien eingewanderte Arzt Dr. Christopher Rawson Penfold und seine Ehefrau Mary gründeten das Estate in der festen Überzeugung, Wein als Medizin verwenden zu können. Sie begannen mit den aus Frankreich mitgebrachten Reben – andere Quellen sprechen auch von Reben aus der südafrikanischen Kap-Region –, die sie auf dem Weinberg unmittelbar in der Nähe ihres Cottages pflanzten. Die ersten Weine des Arztes waren im Stil den süßeren Portweinen nachempfunden und erfreuten sich baldiger Beliebtheit, so dass die gleichzeitige Produktion von trockenen Weinen gedrosselt wurde. Erst nach dem frühen Tod von Christopher Penfold verlagerte seine Witwe Mary Penfold die Produktion zunehmend auf trockene Rotweine. 

Von besonderer Bedeutung für die rasante Entwicklung der Weinzone Süd-Australien, hierbei insbesondere für die Region Barossa und Adelaide Hills, waren die deutschstämmigen Siedler, die nicht nur von der Winzerei allerhand verstanden, sondern auch gute Weinreben mit sich brachten. Die ersten Rieslinge, Müller-Thurgau und andere Rheinweine fanden hier ihren frühen Eingang in die Weinlandschaft des australischen Kontinents. 

Klima und Geologie: südaustralische Vorbedingungen für die Weißweine  

Die Weinzone South Australia hat verschiedene mikroklimatische Regionen, obwohl das Gros des Weinlandes mediterran, was allerding nicht selten vor allem heiß und trocken bedeutet. Mittlerweile erreichen die sommerlichen Temperaturen Werte zwischen 30° und 40° C und der Klimawandel macht sich mit extremen Temperaturen bis 50° C bemerkbar. Das trifft vor allem auf Regionen und Subregionen, die weiter im Landesinneren liegen wie beispielsweise das Riverland am Murray River, wohingegen die küstennahen Gebiete wie die Fleurieu-Halbinsel und höhergelegene Regionen wie beispielsweise die Adelaide Hills zu den sogenannten Cool-Climates zählen. Cool-Climate-Regionen sind Gegenden, in denen die Durchschnittstemperaturen um circa 2° C niedriger liegen und sie häufig auch über eine bessere Wasserbilanz verfügen. Denn im gesamten Süd-Australien wird mit künstlicher Bewässerung gegen die permanent drohende Dürre angegangen. Diese Handhabe ist alles andere als neu, aber angesichts der schwindenden Wasserressourcen immer mehr problematisch. Zu den besonderen Cool-Climate-Regionen von South Australia zählen das Eden Valley mit der Subregion High Eden auf 400 bis 610 m. ü. M., sowie Coonawarra und McLaren Vale. Das bekannte Barossa Valley ist tatsächlich nicht mehr "gemäßigt", sondern im besten Fall mediterran heiß. 

Grundsätzlich kann man in Süd-Australien die Faustregel anwenden: Je nähe an der Küste und je höher desto frischer das Klima. Die küstennahe Brise bringt Abkühlung im heißen Sommer und im Winter sorgt sie für etwas mehr Niederschlag. 

Die Vielfallt an Bodentypen ist in South Australia groß. Sie reicht von sandigen Böden (Barossa-Zone) bis hin zu Lehm-dominaten als auch kalksteingeprägten oder auf Mergel basierten Böden (Adelaide- und Riverland-Region). Unterschiedliche Mischböden bereichern die Auswahl an geologischen Verhältnissen zusätzlich. Hervorzuheben ist die Region Coonawarra, deren nach ihrer Farbe benannte Boden, die "Terra Rossa", ein Kalksteinlehmgemisch ist und aus verschiedenen Mineralien besteht. Der Boden entwässert gut ohne dabei auszutrocknen und ist daher auch bestens für Rieslinge geeignet – und grundsätzlich sehr begehrt, so dass die Zuschreibung zu "Coonawarra" entlang der roten Bodenmarkierung ehemals zu erbitterten Kämpfen unter den Weinbauern führte. 

Die Zonen und Weinregionen Süd-Australiens

South Australia besteht aus acht bis neun, je nachdem ob man die neue " Adelaide Superzone " oder die "South Eastern Australia Wine Region" als Zonen dazu rechnet oder nicht, und 18 Regionen sowie einigen Subregionen. Das ist überaus viel, was man sich merken müsste, doch nicht alle dieser Anbaugebiete haben so herausragende Reputation wie beispielsweise Adelaide Hills, Barossa Valey, Eden Valley oder Clare Valley. In einigen der Zonen beziehungsweise Regionen wird auf Massenware gesetzt und dafür extensiv die künstliche Bewässerung sowie unter Flutlichtern vonstattengehende nächtliche Lese genutzt. 

Viele hervorragende Weinregionen Süd-Australiens sind dem deutschen Weintrinker nicht geläufig, was zum einen an der Importpolitik der großen Weinhändler, zum anderen aber auch an dem zu kleinen Angebot der regionalen Boutique-Weingüter liegt. Nichtdestotrotz ist es interessant, die gesamte Bandbreite der Süd-Australischen Regionen wenigsten in Kurzfassung kennenzulernen. 

South Australias Weinregionen auf einem Blick (alphabetisch): 

    • Adelaide Hills

    • Adelaide Plains

    • Barossa Valley

    • Clare Valley

    • Coonawarra

    • Currency Creek

    • Eden Valley

    • Kangaroo Island

    • Langhorne Creek

    • McLaren Vale

    • Mount Benson 

    • Mount Gambier

    • Padthaway

    • Riverland

    • Robe 

    • Southern Flinders Ranges 

    • Southen Fleurieu

    • Wrattonbully

Wichtigste Weißwein-Regionen in Süd-Australien und ihre Traubensorten

Was die Beliebtheit bestimmter Weißweinsorten in Süd-Australien anbelangst, so macht die große Zone keine Ausnahme und spiegelt das Gros des australischen Durchschnitts wider: Auch hier ist die Chardonnay-Traube – nach Shiraz die am zweithäufigsten angebaute Weinsorte Australiens – die Königin unter den weißen Varietäten. Sie wird sowohl für reinsortige Weine als auch für die allseits beliebten und gleichfalls international gewürdigten Blends geschätzt, bei denen insbesondere die Sémillon und die Sauvignon Blanc synergetische Funktionen ausüben. Neben diesen dreien erscheint immer häufiger die Rieslingtraube auf der südaustralischen Weinanbaukarte. Der Riesling-Wein entwickelt sich immer mehr zu einem echten Hit unter den australischen Weißweinen. Ihm folgen Weißweine aus Verdelho und Pinot Grigio bzw. Pinot Gris (gleiche Varietät, die in Australien jedoch unterschiedlich behandelt wird). Mit von der Partie, wenn auch auf den letzten Rängen, sind die weißen Colombard und Roussanne.

Je nach Region fallen die Weißweine aus Süd-Australien kräftig, vollmundig und buttrig – das trifft vor allem auf den typisch-australischen Ausbau der Chardonnay-Weine in Holz zu –, oder sehr trocken und frisch aus. Der Stil der Weißweine aus Süd-Australien ändert sich allmählich. Während das heiße Barossa Valley im Durchschnitt immer noch schwere Weißweine produziert, emanzipieren sich kleine und kleinste Weingüter, zumal jene in den Cool-Climates, vor dem Stil der ehemals so gefragten "butterweichen" bis "öligen" Weißweine und schaffen mitunter die trockensten Rieslinge, die es gibt. 

Wer hervorragende Chardonnays sucht, die einen Spagat zwischen den "klassisch-australischen" Kraftpaketen und den neuen, leichteren Stilen vollführen, der sollte die "BIN" Chardonnay von Penfold's probieren. Sie gelten als die weißen Burgunder Australiens! 

Barossa Zone: Barossa Valley & Eden Valley 

Die Barossa Zone umfasst die ältesten und bis heute berühmtesten Weinanbauregionen Australiens. Dazu gehört fraglos das Barossa Valley, das aber für den Anbau von Weißweinen im Grunde zu heiß und zu trocken ist. Nichtdestotrotz werden hier Chardonnay, Sémillon und Riesling angebaut, allerdings in den höheren Regionen, die besser ventiliert und damit etwas kühler sind. 

Hervorragend für die Kultivierung von weißen Rebsorten ist das Eden Valley und die Subregion High Eden. Hier ist der Boden steiniger und mineralischer, was neben dem kühleren Klima den Trauben mehr frische Säure und Mineralität verleiht. Auf ca. 600 m. ü. M. gedeihen nicht nur lebendige Chardonnays und hervorragende Sauvignon-Blanc-Weine, die häufig zu Blends verarbeitet werden, sondern auch sehr trockene Rieslinge, deren Trauben auf Kalksteinböden reifen und mittlerweile von der Weinwelt fest ins Auge gefasst wurden. Da die Barossa Zone – wie ganz Süd-Australien – nie von der Phylloxera-Seuche befallen wurde, wachsen hier zum Teil über 140 Jahre alte Reben (vor allem Shiraz). 

Fleurieu Zone: McLaren Vale 

Die Fleurieu Zone, die zu der "Adelaide Superzone" gerechnet wird, besteht aus fünf Regionen, namentlich: Currency Creek, Kangaroo Island (Insel im St. Vincent Golf), Langhorne Creek, McLaren Vale und Southern Fleurieu (auf der Fleurieu Halbinsel). 

Für die besten Weißweinerzeugnisse aus der Fleurieu-Zone ist die Region McLaren Vale bestens bekannt. Sie befindet sich südlich der Metropole Adelaide und grenzt im Osten an Adelaide Hills. Hier regnet es im Durchschnitt circa 56 cm pro Jahr. Die hiesigen Winzer verzichten weitestgehend auf alles, was künstlich ist, allen voran auf die künstliche Bewässerung von Weinbergen. Dafür sind die Weinareale der hier ansässigen 270 Winzer klein und gleichen sich in vielem den sogenannten Boutique-Weingütern aus Frankreich (bzw. Südafrika). Natürliche Anbaumethoden, uralte Reben, natürliche als auch rückschnittunterstützte Reduktion des Leseguts und der Verzicht auf die nächtliche Weinernte machen die Winzer noch nicht zu Bio-Winzern, aber sie verändern deutlich die Marschrichtung, die das Gros der australischen Großproduzenten weiterhin verfolgt. Fazit ist, dass das McLaren Vale einen großen Unterschied zu den anderen Regionen in South Australia (und nicht nur dort) markiert. Die Cool-Climate-Region und ihre vielfältigen Bodentypen von Kalkstein, Ton und Sand ergeben beste Voraussetzungen für die Weißen: Cabernet Sauvignon, Chardonnay, Sémillon und Sauvignon Blanc, wobei die zahlreichen Boutique-Winzer auch mit anderen Weißweinsorten experimentieren. 

Erwähnenswert für die Produktion von Weißweinen ist die Region Currency Creek, die sich zwischen dem westlichen Ufer des Alexandrina Sees, dem Delta des Murray-Flusses sowie Port Elliot befindet. Hier gedeihen sehr gute Chardonnay-, Riesling-, Sauvignon-Blanc- und die beliebten Sémillon-Weintrauben, die gleichermaßen bei Blends als auch für reinsortige Weine Verwendung finden. 

Ähnlich interessant ist die Region Southern Fleurieu, die auf der Fleurieu-Halbinsel liegt. Hier bieten sich gute Bedingungen für die Riesling- und Viognier-Reben, die auf sandigen Lehm- und kiessteinigen, eisenhaltigen Böden gut gedeihen. Hingegen wird in der Subregion Nangkita, im Zentrum der Halbinsel, ein guter Sauvignon Blanc angebaut. 

Mount Lofty Range Zone: Adelaide Hills & Clare Valley  

Die Mount Lofty Ranges Zone – die dritte im Bund der "Adelaide Superzone" – hat in Bezug auf die Weißweinproduktion vor allem die hervorragenden Cool-Climates Adelaide Hills und Clare Valley zu bieten. 

Adelaide Hills mit ihren Unterregionen Lenswood und Piccadilly Valley liegt nur 14 Kilometer von der Küste entfernt und gehört zu den historischen Weinanbauregionen Australiens. Die höhergelegenen Gebiete, die durch die Brisen aus dem St. Vincent Golf beständig ventiliert werden, gehören zu den kühlsten Anbaugebieten, die South Australia vorzuweisen hat. Dementsprechend frisch fallen die hiesigen Weißweine aus. 

Clare Valley mit ihren beiden Subregionen Polish Hill River und Watervale ist eine Vorzeigeweinregion, die zwischen Clare und Auburn nördlich des Barossa Valleys liegt und zu den kleinsten Regionen Süd-Australiens zählt. Überraschenderweise wird die an sich trockene und heiße Anbauregion kaum künstlich bewässert. Die Winzer reduzieren stattdessen den Ernteertrag. Die Trauben aus Clare Valley sind besonders aromatisch und konzentriert. Überraschend ist auch, dass die hier produzierten Chardonnays, Sémillons aber auch Rieslinge sehr delikat ausfallen können. Gerade die Rieslinge aus Clare Valley erarbeiten sich gerade einen überragend guten Ruf! Sie stehen ein für einen eigenen Charakter und schöne Knackigkeit. 

Limestone Coast Zone: Coonawarra auch für Weißweine gut 

Die Limestone Coast Zone besteht aus mehreren Regionen, zu denen die Coonwarra – eine der bekanntesten Weinanbaugebiete Australiens – zählt. Es sind die Terra-Rossa-Böden, die sie so berühmt machen und natürlich die genialen Cabernet-Sauvignon-Weine, die auf den roten Böden ganz besonders ausfallen. Fußfassen konnten hier aber auch Chardonnay-, Sauvignon-Blanc-, Sémillon- und Riesling-Reben, die beachtliche Weine liefern. 

Die wärmere Padthaway-Region, die nördlich von Coonawarra liegt, ist trotz ihres Klimas bekannt für gut ausbalancierte, fruchtig-frische Chardonnays.

Lower Murray Zone: viel Chardonnay 

Die Lower Murray Zone das ist vor allem die Region Riverland, die im Osten der "Adelaide Superzone" liegt und besonders heiß ist. Dennoch werden hier Weißweinsorten, allen voran Chardonnay und sogar Riesling angebaut. Die großen Produktionsmengen, die diese Region abliefert, gehen vor allem in Bulk- und Massenweine ein. 

Was sind die besten Weißweine aus South Australia?

Zu den besten weißweinproduzierenden Weingütern in South Australia gehört fraglos das Henschke Weingut aus Eden Valley, das 1860 von dem deutschen Nicolaus Stanitzki gegründet wurde. Der Lutheraner baute eine ganze Siedlung samt der "Gnadenberg" Kirche als Hommage an seine alte Heimat und Ausdruck seiner religiösen Überzeugung. Das Gut wurde anschließend von Christian Henschke aus Schlesien gekauft und umbenannt. Die Nachkommen bewirtschaften in ungebrochener Linie weiterhin die alten Weinberge, die mitunter mit den ältesten Weinreben der Welt bestockt sind. Uralte Weinreben einerseits und eine gekonnte Vinifizierung andererseits sichern nicht nur dem berühmten Roten "Hill of Grace" Weltruhm, sondern auch einigen der hier produzierten Weißen wie zum Beispiel dem Henschke "Julius" Riesling, Eden Valley. 

Auch Penfold's Estate aus der Umgebung von Adelaide darf bei den besten Weißweinen aus South Australia nicht fehlen. Zum Beispiel mit seinem "Koonunga Hill" Chardonnay und dem "BIN A" Chardonnay. Weitere erwähnenswerte Weißweine sind Hahndorf Hill "Gru" Grüner Veltliner, Adelaide Hills und Peter Lehmann "Margaret" Sémillon, Barossa. 

Last but not least, der Magier unter den Riesling-Produzenten im Clare Valley: das familiengeführte Weingut Jim Barry und seine Maßstäbe setzenden Rieslingweine "Watervale" und "The Lodge", darunter die Top-5 unter den Weißweinen Südaustraliens, der Riesling "The Florita".