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Contratto

Contratto – Das älteste Weinhaus für Spumanti des Metodo Classico und der UNESCO-Weltkulturerbe-Keller

Spumanti-Liebhabern muss man wahrscheinlich die Weinkellerei Contratto aus dem Piemont nicht mehr vorstellen. Für viele wird sie aber noch so etwas wie ein „Geheimtipp“ sein, zumal ihre moussierenden und prickelnden Weine hervorragende Speisenbegleiter sind und es locker mit so manchen Weißwein (oder Rotwein) in dieser Funktion aufnehmen können. Dass Schaumweine, vor allem wenn es sich um Qualitätsweine wie die der Contrattos handelt, nicht nur zum Dessert oder Schlemmerfrühstück gereicht werden, sondern gleicherweise zu Fleisch-, Fisch- und Pasta-Speisen passen, das wissen Italiener, Franzosen aber auch Spanier zu schätzen. Nur unter den deutschen Weintrinkern hat es sich noch nicht eingebürgert. 

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Das Schaumweinkellerei Contratto liegt in der Region Moscato d’Asti DOCG und ist der älteste Metodo-Classico-arbeitende Sekthersteller Italiens. Die Sektkellerei blickt auf rund 160 Jahre ruhmreiche Schaumweinproduktion zurück und ist stolz darauf, die traditionellen Herstellungsmethoden trotz moderner Weinbereitungstechniken (und Erkenntnisse) nicht verraten zu haben. Das geschieht eindeutig zum Wohle des Geschmacks und der Qualität. Ein Weinmuseum, das in der riesigen unterirdischen Keller-Kathedrale eingebettete ist, eröffnet dem Besucher einen Einblick in die regionale Weingeschichte. Im Keller der Contratto lagern tausende Spumanti, die eine erstaunliche Vielfalt an olfaktorischen und Geschmacksrichtungen bieten. Auch wenn der Weinkeller der Sektkellerei riesig ist, seine Spumanti sind keine „Massenware“. Contratto ist unter der Leitung des neuen Besitzers wieder eine geschichtsbewusste Weinkellerei, die wie zum Beweis ihrer Philosophie auf alte Plakate aus der Art-Deco-Zeit zurückgreift (die auch die Wände der Kellerei zieren), um ihre Etiketten zu gestalten. Daneben produziert sie wieder einen Aperitif und einen Bitter, die absolut naturrein hergestellt werden und gleichfalls auf die ruhmreiche Zeit der Jahrtausendwende zurückgreifen. Die berühmten Schaumweine Metodo-Classico werden von Parker regelmäßig mit 94+ Punkten ausgezeichnet und die Weinkellerei gehört mittlerweile zum UNESCO-Weltkulturerbe. Tatsächlich gehört sie, wie ihre Spumanti, zu den schönsten ihrer Art. 

Contrattos feine Arbeit am Spumante im Metodo Classico

Die Weinkellerei Contratto befindet sich in Canelli, einer kleinen Ortschaft circa 27 Kilometer südlich von Asti und 75 Kilometer vom Tyrrhenischen Meer entfernt. Damit liegt sie im Herzen der Appellation Moscato d’Asti DOCG der Alta Langa (auch: Langhe), wo Contratto circa 45 Hektar ihr Eigen nennt. Die Weinareale liegen auf Höhen zwischen Minimum 300 und Maximum 850 m. ü. M., wo vor allem Pinot Nero angepflanzt wird und die zu den höchsten bewirtschafteten Lagen der Region gehören. 

Die Alta Langa ist ein langgestrecktes Hügelland im südlichen Piemont, das sich durch moderate, nicht zu intensive Sonneneinstrahlung kennzeichnet. Die Temperatur und Luftfeuchte wechselt sehr stark je nach der jeweiligen Miniregion, hingegen bleibt die Bodenvariabilität recht einheitlich und die Böden sich vor allem aus kalk- und lehmhaltigen Bestandteilen zusammensetzen. Durch das stark variierende Mikroklima der einzelnen Parzellen fallen die Weintrauben je nach Lage hingegen sehr unterschiedlich aus, was einen großen Reiz in der Weinbereitung hat. In der Alta Langa liegen die besten Lagen über 300 m. ü. M., denn im feuchten Tal wird nicht angebaut. Geerntet wird in der Contratto ausschließlich manuell in kleinen belüfteten Kisten, damit das Weingut intakt, knackig und frisch bleibt. Die Pressung und Mostherstellung wird nach Lage durchgeführt. 

Die ehrwürdige, überaus gepflegte und stilvoll gestaltete Kellerei gilt als eine der schönsten der Region und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie hat zwei umfangreiche Renovierungen und Erneuerung der Vinifizierungsanlagen erlebt und befindet sich diesbezüglich auf der Höhe der Zeit. Das Gebäude selbst ist wegen der vorsichtigen Renovierungen weiterhin in seinem ursprünglichen, sogenannten Liberty-Stil erhalten geblieben. Heutzutage gilt sie wieder als eines der besten Weinhäuser dieser Art in Italien. Berühmt ist der unterirdische, in den Tuffhügel eingebaute Keller. Es handelt sich dabei um einen Keller mit Tonnengewölben und einer Größe von circa 5.000 Quadratmetern, der in seinen Ausmaßen und seiner Form einer Kathedrale ähnelt und einmalig ist. 

Das Weinhaus Contratto verfolgt eine klare Vinifizierungsphilosophie: Zuerst werden große Weine gemacht und anschließend, während der zweiten Gärung, sollen großartige Sekte nach der Klassischen Methode, der Metodo Classico, wie vor 150 Jahren entstehen. 

Alle Vintage-Weine des Sekthauses sind sogenannte Pas Dosé, Null-Dosagen, was die Hausphilosophie betont. Die Basisweine werden separat vinifiziert, acht Monate in temperaturgesteuerten Edelstahltanks gereift und gelangen dann in die zweite Gärung, die entsprechend der Metodo Classico in der Flasche stattfindet und circa sechs Wochen dauert. Der Alterungsprozess in der Flasche und auf der Hefe dauert weitere drei oder auch mehr Jahre bei Temperaturen von 13 Grad Celsius. Gerüttelt (Remuage) – damit sich die Hefe und andere Schwebpartikel im Flaschenhals absetzten – wird wie früher von Hand, das Dégorgement und die Tirage (Abfüllung) geschieht hingegen maschinell. Alle Schaumweine Contrattos werden mit einem echten Kronkorken verschlossen. Danach folgt noch eine einjährige Verschnaufpause, wobei die Spumanti in der Keller-Kathedralen in horizontalen Gestellen bei 12 bis 15 Grad Celsius ruhen und erst danach für den Verkauf freigegeben werden.  

Eigentlich müsste es „Garibaldi“ heißen… 

Das Spumantehaus Contratto wurde 1867 gegründet, quasi zu Ehren der späten Einigung und damit der eigentlichen Gründung Italiens, das zuvor in Königreiche und Freie Republiken geteilt war. Diese enorme Tat ist vor allem mit dem Namen Garibaldi verknüpft, doch Giuseppe Contratto war vielleicht ein „Königstreuer“… und nannte sein Weingut nach seiner Familie. Heutzutage gehört das Schaumweinhaus zu den ältesten Italiens und ist das älteste, das bis heute ausschließlich nach der Klassischen Methode der Champagnerherstellung arbeitet. 

Schon früh hat Contratto dafür gesorgt, dass seine Schaumweine für champagnerebenbürtige Qualität einstehen. Der beeindruckende, gigantische Keller der Contratto wurde 1872 in den Tuff der Canelli-Hügel ausgehoben und ausgebaut. Es heißt, 200 Menschen haben fünf Jahre für seine Vollendung gebraucht. 1900 nutzten die Contrattos Moscato beziehungsweise Muskateller Trauben und produzierten Moscato- und Asti-Champagner nach der Metodo Classico. In dieser Zeit arbeiteten mehr als 50 Personen permanent im Weinkeller, in dem eine Million Flaschen jährlich produziert wurden. Die überwiegende Mehrheit wurde nach Großbritannien und in seine Kolonien exportiert. Ein besonderes Datum des Schaumweinhauses ist das Jahr 1917, in dem das Etikett „Millesimo“ Extra Dry Brut Riserva Speciale vorgestellt wurde. 1920 schufen die Contrattos den ersten gewissermaßen modernen Schaumwein, den bis heute produzierten, damals als „Reserve For England“ Dry Spumanti genannten Schaumwein, der wesentlich weniger süß war als die in der Zeit beliebten Champagner aus Frankreich und dem Geschmack des englischen Königshauses und anschließend der ganzen Nation entsprach. 

In den Kriegsjahren verlor das Contratto fast alle seine Exporte, doch dem Verlust nicht genug wurde 1941 das Gesetz erlassen, demnach nur in der französischen Champagne produzierten Schaumweine den Namen „Champagner“ tragen dürften. Daraufhin entwickelte Contratto das Label „Spumante Metodo Champenois”, das ihm allerdings nach einer neuen Regelung im Jahr 1982 wiederum verboten wurde. Seither tragen alle Contratto-Schaumweine bis heute den Zusatz „Spumante Metodo Classico”. 

War bis weit in die 1970er Jahre die Langhe führend in der Herstellung italienischer ‚Champagner‘ (Spumante Metodo Classico), so verloren anschließend das Haus Contratto und mit ihm viele seiner lokalen Kollegen die Führungsposition an die Lombardei und die neuentstandenen Spumantekellereien in Franciacorta, allen voran an die Ca‘ del Bosco, die dort 1977 als erste auf hohen Niveau Spumanti zu produzieren begann. In den 1980er Jahren kam in ganz Italien die Mode auf Franciacorta-Schaumweine auf und Contratto verlor noch einmal einen großen Abnehmerkreis in seinem Heimatland selbst. Wahrscheinlich war diese niederdrückende, wenn auch langsam voranschreitende Entwicklung mit für den Verkauf des Schaumweinhauses an die Familie Bocchino im Jahr 1993 verantwortlich. In diesem Jahr übernahm Carlo Micca Bocchino, der Besitzer der berühmten Grappa-Destillerie, den traditionsreichen Schaumweinbetrieb, der bis dahin über 126 Jahre in der Familienhand der Canellis lag. Unter seiner Fittiche wurde das Weingut renoviert und der Keller restauriert. Wenig später debütierte Carlos Tochter, Marta Micca Bocchino, auf dem Weingut, dessen Führung sie schließlich übernahm. Sie ist zwar eine akademisch ausgewiesene Spezialistin für Spumante, aber vor allem Önologin für Rotweine, die seit ihrer Führungsübernahme eine größere Rolle bei Contratto zu spielen begannen (Barbera, Barolo), während die Spumanti eher vernachlässigt wurden. Allerdings nicht lange, denn ein zweiter Besitzerwechsel stand mit Giorgio Rivetti an, dem Eigentümer von La Spinetta, der das Gut 2011 aufgekaufte. Mit ihm wurde die Produktionspalette der Schaumweine um Wermut und Bitter erweitert. Gleichzeitig führte er die Contratto zurück zu einer reinen Sektkellerei und verzichtete auf die Produktion von stillen Weinen. Diese werden von ihm weiterhin auf seinem Weingut La Spinetta unter der bekannten Etikette mit dem „Rhinoceros“, einem Stich von Albrecht Dürer (1515). Neue, umfangreiche Investitionen wurden vor allem im Jahr 2012 getätigt, um Contrattos Spumanti auf dem höchsten Qualitätslevel zu bringen. Das zahlte sich aus, denn Contratto produziert mittlerweile wieder beinahe 200.000 Flaschen jährlich und versendet davon circa 70 % ins Ausland, wo die Metodo-Classico-Schaumweine aus der Langhe immer mehr Liebhaber finden.  Gleichzeitig produziert Rivetti in der Contratto-Kellerei auch einen Wermut (Aperitif) und einen Bitter (Fernet) nach alten originären Rezepten aus den 1910er und 1930er Jahren. Beide vorzügliche, reine Naturerzeugnisse. In Contratto arbeiten auch die beiden Söhne des Gutsbesitzers, Andrea und Marco Rivetti. Der passionierte Schaumweintrinker Andrea hat bereits auf der Tenuta La Spinetta ‚heimlich‘Spumanti für den eigenen Gebrauch hergestellt. Jetzt zeichnet er für die Spumate-Kreationen von Contratto ‚ganz öffentlich‘ verantwortlich. 


Zurück zum reinen Spumante-Portfolio 

Tausende Schaumweine im Keller und eine beachtliche Auswahl an Sorten im Portfolio - Contratto präsentiert sechs verschiedene Spumanti, alle nach der Metodo Classico hergestellt und allesamt eine wahre „große Kunst“ sind. Seit 2011 bekamen sie neue Etiketten, die auf die Art-Deco-Epoche anspielen. Darüber hinaus präsentiert Contratto immer mehr Schaumweine in Null-Dosage, was der Philosophie des Weinhauses entspricht. 

Als Einstieg empfiehlt sich der „Millesimato“ Extra Brut. Seine Besonderheit besteht darin – was der Name auch andeutet –, dass er nicht eine Kombination aus verschiedenen, sondern aus den jeweilig aktuellen Jahrgängen und seinen besten Trauben ist. Vergleichbar ist dieser Spumante mit einem „klassischen Champagner“, heißt es aus dem Hause Contratto. Der „Millesimo“ wurde 1917 kreiert und bezeichnet einen „ausgezeichneten Jahrgang“, der als Extra Dry Brut Riserva Speciale das Licht der Welt erblickte und eine echte, denn geradezu ‚staubtrockene‘ Revolution war. 

In der Regel handelt es sich bei den Spumanti der Contratto um Cuvées aus 80 % Pinot Noir und 20 % Chardonnay. Drei reinsortige Spumanti kommen dazu: der Contratto „Blanc de Blancs", der „For England“ Rosé und der „Blanc de Noir“ (beide 100 % Pinot Noir). Die Pinot-Noir-Last bei den Cuvées ist nicht so sehr typisch für das Haus Contratto, vielmehr zeichnet sie die Produktion der Alta Lange aus, die sich nicht zuletzt auch damit von der Spumanteproduktion in Franciacorta unterscheidet.

Nicht nur historisch betrachtet eine feine Besonderheit ist der seit 1930 auf den Markt gebrachte „Wein für England“, der Contratto „For England“, der mittlerweile als Null-Dosage gemacht wird. In der Zeit als der allgemeine Gaumen süße Champagner bevorzugte, war schon eine Reduzierung der Dosage eine Revolution. Es heißt, der Royal Court of England machte den ersten Schritt in diese neumodische Richtung und bevorzugte diese trockenen Schaumweine, die dann auch nach Großbritannien und in das Empire in großer Anzahl verschickt wurden. Heutzutage produziert Contratto den „For England“ Blanc de Noir und den „For England“ Rosé als Null-Dosage. Auch der „Blanc de Blancs", ein 100 % Chardonnay, kommt ohne Dosage aus. 

Ein besonders in Italien beliebter Spumante ist der „Bacco d‘Oro“ Brut, der die klassische Mischung aus 80% Pinot Noir und 20% Chardonnay beibehält, aber etwas süßer ausfällt als die anderen Schaumeine des Hauses Contratto. Bisher wird dieser Spumante nur in Italien verkauft. 

Alle Spumanti aus dem Traditionshaus Contratto zeichnen sich durch deutliches Parfume und sehr feine Perlage aus, die lange im Glas verbleibt. Die Weißen sind strohgelb bis golden im Glas, fruchtig, zitrusartig und mit einer Beimischung von frischem Brotduft. Die Rosés und Roten tendieren zu der für Alta Langa typischen Würze. Am Gaumen präsentieren sie sich harmonisch und leicht herzhaft. 

Contratto

Gründungsjahr: 1867

Eigentümer: Giorgio Rivetti

Önologe: Andrea Rivetti, Mauro Ferrero (Kellermeister)

Jahresproduktion: ca. 200.000 Flaschen 

Rebfläche:  45 Hektar in konventionellem Anbau


Kontakt: Contratto, 
Via G.B. Giuliani, 56 
14053 Canelli (AT), 
Italien



Tel./ Fax +39 (0) 141 823 349


E-Mail: info@contratto.it
Internetpräsenz: www.contratto.it

Notabene: 
Die Weinpalette der Contratto ergänzen herausragende, originäre italienische Bitter und Aperitifs, die anders als die üblichen Spritz-Spirituosen aus 100 % natürlichen Ingredienzien bestehen und unbedingt wert sind, probiert zu werden. Neben einer Präsentation zur Geschichte des Weinunternehmens sollte man sich die „Sala dei Sacchi“ anschauen, in der uralte Gerätschaften der ehemaligen Weinbereitung ausgestellt werden. Den Besuch des Weinhauses rundet nicht nur die Keller-Kathedrale, sondern auch eine Verkostung der Schaumweine. Führung nur mit Voranmeldung (vor Ort buchtbar).