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Produkte von Collazzi

Collazzi – Toskanische Superweine und eine Michelagelo-Villa obendrein

Erstaunlich, dass die Weine der Weinkellerei Collazzi immer noch den Status eines Geheimtipps haben! Gelegen im Chianti Classico Anbaugebiet gehört das Weingut der Familie Marchi und gehört durch Familienverhältnisse zu der adeligen Weindynastie der Marchesi di Frescobaldi, einer der ältesten Adelsfamilien und Weinproduzenten Italiens. Adel verpflichtet und daher verwundert nicht, dass das Herrenhaus des Weinguts eine von Michelangelo entworfene Villa ist, deren grandiose Lage einem die Luft verschlägt. Die Collazzi-Weine, das sind Weine mit Persönlichkeit wie der „I Bastioni“ oder der als Supertuscan eingestufte „Collazzi“.

Die Collazzi-Weine: Exquisite Charaktere im modernen Gewandt

Das Weingut Collazzi liegt in der Gemeinde Impruneta, nur 7 Kilometer südlich von Florenz, und baut seine Weine im Toskana IGT und Chianti Classico DOCG Weinanbaugebiet aus. Die Tenuta agiert unabhängig von dem mächtigen Konsortium der Weindynastie Marchesi di Frescobaldi, auch wenn sie mittlerweile Bona Marchi Frescobaldi und ihrem Sohn Marchese Lamberto Frescobaldi allein gehört.

Das riesige Landgut nennt circa 400 Hektar ihr eigens, doch davon fallen nur 25 Hektar für den Anbau von Weinreben an. Diese werden besonders behandelt, handelt es sich dabei um uralte Rebstöcke der Sangiovese-Trauben sowie die ersten in der Toskana gepflanzten Varietäten Cabernet Sauvignon, Merlot und Caberent Franc. Dieser besondere Schatz wächst auf geradezu idealen Lagen auf einem natürlichen Amphitheater mit bevorzugter Süd-West-Ausrichtung. Das schafft ein spezielles Mikroklima mit graduell wärmeren und im Jahresdurchschnitt trockeneren Tagen als in dieser Region üblich. Dazu tragen auch die ausgedehnten Wälder, Macchia und Olivenhaine bei, die die Weinfelder umgeben. Das Terroir besteht aus sandigen, kalkhaltigen Kiesböden, die mit Lehmschichten versetzt sind. Auf diesen idealen Lagen wachsen die Rebsorten Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc, Syrah, Petit Verdot und Sangiovese – perfekt, um komplexe Cuvées zu kreieren. Diese exzellenten Weinanbauareale ermöglicht der Familie Marchi-Frescobaldi Weine von einer konstant hohen Qualität herzustellen.Die Marchis, die das Gut zunächst kauften, haben bereits viele Jahre in Modernisierung und Wiederaufbau des ehemals vernachlässigten Weinkellers und der Weinberge investiert. Nun sind es der passionierte Winzer Marchese Lamberto Frescobaldi und sein hervorragend ausgebildeter Önologe – seit 2005 Collazzis Kellermeister – Alberto Torelli, die das Weingut gemeinsam betreiben. Das geschieht, wie Torelli selbst betont, vor dem Hintergrund ihrer Liebe zum Land und als Ambassadore des unverwechselbaren Geschmacks des toskanischen Terroirs.

Die Weinernte findet in Handarbeit statt. Eine rigorose Selektion in der Vinifizierung sorgt für konstante Qualitäten. Dabei geschieht die Arbeit im Weinberg mit Rücksicht auf die Natur und die natürlichen Ressourcen. Die Weine selbst altern vor allem in neuen französischen Eichenfässern. Der ersten Wein, der unter dem Label „Collazzi“ produziert wurde, war der Jahrgangswein von 1999.

Die (Kunst-)Geschichte hinter den Collazzi-Weinen

Es waren Carlo und Giulio Marchi, die das Anwesen „I Collazzi“ 1933 kauften und zusammen mit seinen Geschwistern Grazia Marchi Gazzoni Frascara und Bona Marchi Frescobaldi betrieben. Zu dem Anwesen gehören bis heute insgesamt 400 Hektar Land. 25 Hektar dienen als Weinanbaugebiet, circa 120 Hektar stehen der Kultivierung von Olivenbäumen und der Herstellung von einem vollmundigen Extra Virgin Olivenöl zur Verfügung und die restlichen Areale sind bewaldet, das heißt natürlich bewachsen und dienen unter anderem der Bienenzucht und Imkerei, woraus eine kleine Produktion von Honig entstand.

Die Tenuta selbst ist wesentlich älter, wovon das Herrenhaus des Weinguts prominentes Zeugnis ablegt. Die heutige hochherrschaftliche Renaissancevilla entstand anstelle eines älteren Castello für die reichen Bankiers Baccio und Agostino Dini, die 1534 das Anwesen kauften. Den Entwurf für die neue Villa soll kein geringer als Michelangelo Buonarroti beigesteuert haben –was von einigen Kunsthistorikern mittlerweile jedoch angezweifelt wird. Der ausführende Architekt soll Santi di Tito gewesen sein, der 1560 die Villa vollendete. Die Anlage besteht aus einem Haupthaus mit zwei angrenzenden gleichgroßen Flügel, die zur Hofmitte hin offen sind. Zwei übereinander liegende Loggias mit filigranen Säulenarkaden gliedern den kompakten Baukörper und verleihen ihm Leichtigkeit.

Zu der Villa gehört eine Kapelle mit einem kunsthistorisch bedeutenden Gemälde, das auf 1593 datiert ist. 1754 wurde das Gebäude noch einmal erweitert und modifiziert, 1853 bekam es die heute so überragende Zypressenallee, die das Anwesen umrahmt. Letze Veränderungen nahmen die Brüder Marchi zusammen mit Elena Marchi Luling vor. Sie restaurierten das Anwesen im „michelangelesquen“ Sinne, das heißt, sie gaben der Villa ihre symmetrische Form wieder. Sie beauftragten den berühmte Landschaftsarchitekt Pietro Porcinai mit der Gestaltung des Pools, in dem sich nun die Villa in all ihrer Perfektion widerspiegelt. Sie ist gewisserweise das Sinnbild der Collazzi-Weine. Atemberaubend ist auch das Panorama, die sich von den terrassierten Gärten auf Toskanische Landschaft, die Weinberge und die Olivenhaine bietet. Damit verfügt das Weingut Collazzi über einer der schönsten und am besten erhaltenen Herrschaftshäuser von Florenz.

Collazzi und sein Weinportfolio

Zu den Weinen des Weinguts Collazzi gehören die exzellenten Roten Ferro Toscana IGT, Collazzi Toscana IGT, Libertà Toscana IGT, I Bastioni Chianti Classico DOCG sowie der Weiße Otto Muri Toscana IGT.

I Bastioni ist ein fulminanter Roter mit starken Akzenten. Aromen nach reifen dunklen Kirschen und süßen Beere, am Gaumen ausgewogen weich mit feiner Fruchtsäure, Pflaumenanklängen und frischer herber Note – ein perfekter Wein für alle Anlässe, den James Suckling als „oustanding“ bezeichnet und die Balance und Fruchtigkeit des jungen Weins mit einem mittleren Finish hervorhebt. Für den 2013er Jahrgang gibt es von ihm 92 Punkte und für den 2016er gibt Luca Maroni 91 Punkte.

Unbedingt probieren sollte man den Collazzi Ferro Toscana IGT, einen 100% Petit Verdot, der in Barrique ausgebaut wird. Rubinrot, fast schon schwarz, erscheint dieser fulminante Rotwein, dessen Aromen toastig, nach frisch gemahlenem Kaffee, Bitterschokolade und köstlichen roten Beeren sind. Eleganz zeigt er in der samtigen Textur mit interessanter Fruchtsäurenkomponente. Hier erwartet Sie ein langes Finale – dafür gibt es von James Suckling 95 Punkte für den 2013er Jahrgang.

Vielleicht ist es noch ein Geheimtipp: der fast schwarze Collazzi Toscana Rosso IGT aus 60% Cabernet Sauvignon, 27% Merlot, 10% Cabernet Franc, 3% Petit Verdot. Süße Gewürze, intensive dunkle Beeren, rußig und holzig zugleich mit Nuancen von Vanille und Zartbitterschokolade kommen der Nase entgegen. Alsdann entwickeln sich die kleinen überraschenden Akzente des komplexen Bouquets von Mokka, Kirsche, Minze und vielleicht sogar etwas Geräuchertem… und gerösteten Kernen. Am Gaumen fruchtbetont und trinkig mit viel Harmonie und mineralischen Beiklang. Hier haben Sie einen Wein, der mit einem Wahnsinnsspektrum aufwartet. Das Finish ist würzig, lang anhaltend und harmonisch. Für den 2013er Jahrgang gibt James Suckling 94 Punkte und Gambero Rosso 2 Gläser.

Fattoria I Collazzi

Gründungsjahr: 1933

Eigentümer: Bona Marchi und Marchese Lodovico Frescoboldi

Önologe: Alberto Torelli

Jahresproduktion: nicht bekannt

Rebfläche: ca. 25 Hektar im konventionellen Anbau

Kontakt: Tenuta Collazzi

Via Colleramole, 101

Loc. Tavarnuzze

50023 Impruneta (FI)

Italien

Tel. +55 (0)237 4902

Fax. +55 (0)202 2528

eMail: info@collazzi.it / enoteca@collazzi.it

Internetpräsenz: www.collazzi.it

Notabene:

Die Villa I Collazzi kann nach Voranmeldung besichtigt werden. Es besteht die Möglichkeit, die Räumlichkeit der Villa zu mieten. Weitere Produkte des Weinguts sind Olivenöl und Honig, die im Shop der Weinkellerei erworben werden können. In der Enoteca können die Weine degustiert werden.

Collazzi – Toskanische Superweine und eine Michelagelo-Villa obendrein Erstaunlich, dass die Weine der Weinkellerei Collazzi immer noch den Status eines Geheimtipps haben! Gelegen im Chianti... mehr lesen »
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Collazzi – Toskanische Superweine und eine Michelagelo-Villa obendrein

Erstaunlich, dass die Weine der Weinkellerei Collazzi immer noch den Status eines Geheimtipps haben! Gelegen im Chianti Classico Anbaugebiet gehört das Weingut der Familie Marchi und gehört durch Familienverhältnisse zu der adeligen Weindynastie der Marchesi di Frescobaldi, einer der ältesten Adelsfamilien und Weinproduzenten Italiens. Adel verpflichtet und daher verwundert nicht, dass das Herrenhaus des Weinguts eine von Michelangelo entworfene Villa ist, deren grandiose Lage einem die Luft verschlägt. Die Collazzi-Weine, das sind Weine mit Persönlichkeit wie der „I Bastioni“ oder der als Supertuscan eingestufte „Collazzi“.

Die Collazzi-Weine: Exquisite Charaktere im modernen Gewandt

Das Weingut Collazzi liegt in der Gemeinde Impruneta, nur 7 Kilometer südlich von Florenz, und baut seine Weine im Toskana IGT und Chianti Classico DOCG Weinanbaugebiet aus. Die Tenuta agiert unabhängig von dem mächtigen Konsortium der Weindynastie Marchesi di Frescobaldi, auch wenn sie mittlerweile Bona Marchi Frescobaldi und ihrem Sohn Marchese Lamberto Frescobaldi allein gehört.

Das riesige Landgut nennt circa 400 Hektar ihr eigens, doch davon fallen nur 25 Hektar für den Anbau von Weinreben an. Diese werden besonders behandelt, handelt es sich dabei um uralte Rebstöcke der Sangiovese-Trauben sowie die ersten in der Toskana gepflanzten Varietäten Cabernet Sauvignon, Merlot und Caberent Franc. Dieser besondere Schatz wächst auf geradezu idealen Lagen auf einem natürlichen Amphitheater mit bevorzugter Süd-West-Ausrichtung. Das schafft ein spezielles Mikroklima mit graduell wärmeren und im Jahresdurchschnitt trockeneren Tagen als in dieser Region üblich. Dazu tragen auch die ausgedehnten Wälder, Macchia und Olivenhaine bei, die die Weinfelder umgeben. Das Terroir besteht aus sandigen, kalkhaltigen Kiesböden, die mit Lehmschichten versetzt sind. Auf diesen idealen Lagen wachsen die Rebsorten Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc, Syrah, Petit Verdot und Sangiovese – perfekt, um komplexe Cuvées zu kreieren. Diese exzellenten Weinanbauareale ermöglicht der Familie Marchi-Frescobaldi Weine von einer konstant hohen Qualität herzustellen.Die Marchis, die das Gut zunächst kauften, haben bereits viele Jahre in Modernisierung und Wiederaufbau des ehemals vernachlässigten Weinkellers und der Weinberge investiert. Nun sind es der passionierte Winzer Marchese Lamberto Frescobaldi und sein hervorragend ausgebildeter Önologe – seit 2005 Collazzis Kellermeister – Alberto Torelli, die das Weingut gemeinsam betreiben. Das geschieht, wie Torelli selbst betont, vor dem Hintergrund ihrer Liebe zum Land und als Ambassadore des unverwechselbaren Geschmacks des toskanischen Terroirs.

Die Weinernte findet in Handarbeit statt. Eine rigorose Selektion in der Vinifizierung sorgt für konstante Qualitäten. Dabei geschieht die Arbeit im Weinberg mit Rücksicht auf die Natur und die natürlichen Ressourcen. Die Weine selbst altern vor allem in neuen französischen Eichenfässern. Der ersten Wein, der unter dem Label „Collazzi“ produziert wurde, war der Jahrgangswein von 1999.

Die (Kunst-)Geschichte hinter den Collazzi-Weinen

Es waren Carlo und Giulio Marchi, die das Anwesen „I Collazzi“ 1933 kauften und zusammen mit seinen Geschwistern Grazia Marchi Gazzoni Frascara und Bona Marchi Frescobaldi betrieben. Zu dem Anwesen gehören bis heute insgesamt 400 Hektar Land. 25 Hektar dienen als Weinanbaugebiet, circa 120 Hektar stehen der Kultivierung von Olivenbäumen und der Herstellung von einem vollmundigen Extra Virgin Olivenöl zur Verfügung und die restlichen Areale sind bewaldet, das heißt natürlich bewachsen und dienen unter anderem der Bienenzucht und Imkerei, woraus eine kleine Produktion von Honig entstand.

Die Tenuta selbst ist wesentlich älter, wovon das Herrenhaus des Weinguts prominentes Zeugnis ablegt. Die heutige hochherrschaftliche Renaissancevilla entstand anstelle eines älteren Castello für die reichen Bankiers Baccio und Agostino Dini, die 1534 das Anwesen kauften. Den Entwurf für die neue Villa soll kein geringer als Michelangelo Buonarroti beigesteuert haben –was von einigen Kunsthistorikern mittlerweile jedoch angezweifelt wird. Der ausführende Architekt soll Santi di Tito gewesen sein, der 1560 die Villa vollendete. Die Anlage besteht aus einem Haupthaus mit zwei angrenzenden gleichgroßen Flügel, die zur Hofmitte hin offen sind. Zwei übereinander liegende Loggias mit filigranen Säulenarkaden gliedern den kompakten Baukörper und verleihen ihm Leichtigkeit.

Zu der Villa gehört eine Kapelle mit einem kunsthistorisch bedeutenden Gemälde, das auf 1593 datiert ist. 1754 wurde das Gebäude noch einmal erweitert und modifiziert, 1853 bekam es die heute so überragende Zypressenallee, die das Anwesen umrahmt. Letze Veränderungen nahmen die Brüder Marchi zusammen mit Elena Marchi Luling vor. Sie restaurierten das Anwesen im „michelangelesquen“ Sinne, das heißt, sie gaben der Villa ihre symmetrische Form wieder. Sie beauftragten den berühmte Landschaftsarchitekt Pietro Porcinai mit der Gestaltung des Pools, in dem sich nun die Villa in all ihrer Perfektion widerspiegelt. Sie ist gewisserweise das Sinnbild der Collazzi-Weine. Atemberaubend ist auch das Panorama, die sich von den terrassierten Gärten auf Toskanische Landschaft, die Weinberge und die Olivenhaine bietet. Damit verfügt das Weingut Collazzi über einer der schönsten und am besten erhaltenen Herrschaftshäuser von Florenz.

Collazzi und sein Weinportfolio

Zu den Weinen des Weinguts Collazzi gehören die exzellenten Roten Ferro Toscana IGT, Collazzi Toscana IGT, Libertà Toscana IGT, I Bastioni Chianti Classico DOCG sowie der Weiße Otto Muri Toscana IGT.

I Bastioni ist ein fulminanter Roter mit starken Akzenten. Aromen nach reifen dunklen Kirschen und süßen Beere, am Gaumen ausgewogen weich mit feiner Fruchtsäure, Pflaumenanklängen und frischer herber Note – ein perfekter Wein für alle Anlässe, den James Suckling als „oustanding“ bezeichnet und die Balance und Fruchtigkeit des jungen Weins mit einem mittleren Finish hervorhebt. Für den 2013er Jahrgang gibt es von ihm 92 Punkte und für den 2016er gibt Luca Maroni 91 Punkte.

Unbedingt probieren sollte man den Collazzi Ferro Toscana IGT, einen 100% Petit Verdot, der in Barrique ausgebaut wird. Rubinrot, fast schon schwarz, erscheint dieser fulminante Rotwein, dessen Aromen toastig, nach frisch gemahlenem Kaffee, Bitterschokolade und köstlichen roten Beeren sind. Eleganz zeigt er in der samtigen Textur mit interessanter Fruchtsäurenkomponente. Hier erwartet Sie ein langes Finale – dafür gibt es von James Suckling 95 Punkte für den 2013er Jahrgang.

Vielleicht ist es noch ein Geheimtipp: der fast schwarze Collazzi Toscana Rosso IGT aus 60% Cabernet Sauvignon, 27% Merlot, 10% Cabernet Franc, 3% Petit Verdot. Süße Gewürze, intensive dunkle Beeren, rußig und holzig zugleich mit Nuancen von Vanille und Zartbitterschokolade kommen der Nase entgegen. Alsdann entwickeln sich die kleinen überraschenden Akzente des komplexen Bouquets von Mokka, Kirsche, Minze und vielleicht sogar etwas Geräuchertem… und gerösteten Kernen. Am Gaumen fruchtbetont und trinkig mit viel Harmonie und mineralischen Beiklang. Hier haben Sie einen Wein, der mit einem Wahnsinnsspektrum aufwartet. Das Finish ist würzig, lang anhaltend und harmonisch. Für den 2013er Jahrgang gibt James Suckling 94 Punkte und Gambero Rosso 2 Gläser.

Fattoria I Collazzi

Gründungsjahr: 1933

Eigentümer: Bona Marchi und Marchese Lodovico Frescoboldi

Önologe: Alberto Torelli

Jahresproduktion: nicht bekannt

Rebfläche: ca. 25 Hektar im konventionellen Anbau

Kontakt: Tenuta Collazzi

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Die Villa I Collazzi kann nach Voranmeldung besichtigt werden. Es besteht die Möglichkeit, die Räumlichkeit der Villa zu mieten. Weitere Produkte des Weinguts sind Olivenöl und Honig, die im Shop der Weinkellerei erworben werden können. In der Enoteca können die Weine degustiert werden.

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