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Produkte von Pietra Pura

Apulien – ein Name, der viele zum Träumen anregt. Dahinter steht ein beinahe mythisches Land am untersten Stiefel von Italien. Das Land, in dem uralte Gemeinschaften sich erhalten haben, wo Menschen in Wohnungen leben, die bereits vor Jahrhunderten aus den Bergflanken eingeschlagen sind. Berühmt sind vor allem die Trulli, jene archaisch anmutenden Rundbauten, aber auch die legendäre Burg Friedrich II., das Castel del Monte, um das sich viele Legenden ranken. Die Burg ist das Wahrzeichen Apuliens geworden – sie ist übrigens umzingelt von Weinbergen. Blendend weiße oder blutrote Erde strahlt durch das Grün der Blätter hindurch, die im Sommer eine sengende Sonne abhalten müssen. In einer solchen, von Geschichte und Geschichten durchwirkten Landschaft liegt auch das Weingut, das den Label Pietra Pura zu ihren Weinen verhilft. Die Weinberge des Unternehmens liegen inmitten der Halbinsel Salento, besser bekannt als der Absatz des Stiefels, in der DOC Primitivo di Manduria. Hier entstehen die tiefen und aromatischen Klassiker, für die Apulien berühmt ist. Und die Weine der Pietra Pura geben ihr Bestes aus den berühmten apulischen Trauben Primitivo und Negroamaro. Und das auch noch zu einem erstaunlich günstigen Preis. 

Apulien – ein Name, der viele zum Träumen anregt. Dahinter steht ein beinahe mythisches Land am untersten Stiefel von Italien. Das Land, in dem uralte Gemeinschaften sich erhalten haben, wo... mehr lesen »
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Apulien – ein Name, der viele zum Träumen anregt. Dahinter steht ein beinahe mythisches Land am untersten Stiefel von Italien. Das Land, in dem uralte Gemeinschaften sich erhalten haben, wo Menschen in Wohnungen leben, die bereits vor Jahrhunderten aus den Bergflanken eingeschlagen sind. Berühmt sind vor allem die Trulli, jene archaisch anmutenden Rundbauten, aber auch die legendäre Burg Friedrich II., das Castel del Monte, um das sich viele Legenden ranken. Die Burg ist das Wahrzeichen Apuliens geworden – sie ist übrigens umzingelt von Weinbergen. Blendend weiße oder blutrote Erde strahlt durch das Grün der Blätter hindurch, die im Sommer eine sengende Sonne abhalten müssen. In einer solchen, von Geschichte und Geschichten durchwirkten Landschaft liegt auch das Weingut, das den Label Pietra Pura zu ihren Weinen verhilft. Die Weinberge des Unternehmens liegen inmitten der Halbinsel Salento, besser bekannt als der Absatz des Stiefels, in der DOC Primitivo di Manduria. Hier entstehen die tiefen und aromatischen Klassiker, für die Apulien berühmt ist. Und die Weine der Pietra Pura geben ihr Bestes aus den berühmten apulischen Trauben Primitivo und Negroamaro. Und das auch noch zu einem erstaunlich günstigen Preis. 

Salento – Wo die Pietra Pura entsteht

Das Pietra-Pura-Etikett ist ein Projekt zwischen dem toskanischen Weinunternehmen Rocca delle Macìe und regionalen Winzern aus dem Salento, namentlich der Weinkellerei Terre di Sava aus dem kleinen Weinort Sava, das circa 5 Kilometer nördlich von Manturia liegt.

Die Idee hinter dem Label Pietra Pura – dem „Reinen Stein“ – besteht in der Erzeugung von Qualitätsweinen aus autochthonen apulischen Rebsorten des Salento-Gebiets. Die Einsicht des Weinunternehmens Rocca delle Macìe, die in dem Projekt „Petra Pura“ zum Ausdruck kommt, trifft es genau: Wenn man in Apulien Qualitätsweine erzeugen möchte, dann kann man im Grunde nur Terror-Weine machen. Das Wissen um die richtige Pflege der Böden und der Reben bringen die apulischen Winzer mit sich – das Know-How und die Idee zur speziellen Vinifizierungsmethodik steuert die renommierte Weinkellerei Rocca delle Macìe. Die Weinberge des Kooperationslabels liegen in den DOC-Regionen Salento und in Manduria-Region, die an das Ionische Meer angrenzt. Angebaut werden hier die klassischen Varietäten Primitivo di Manduria und Negroamaro aus Salice Salentino, die bekanntesten der apulischen Weingewächse. Terre  di Sava sorgt dafür, dass für die Pietra-Pura-Weine nur Trauben aus ausgesucht alten Rebstöcken Verwendung finden. Die Vorgaben für die Vinifizierung gibt der toskanische Partner Rocca delle Macìe vor. 

Der Weinbau im Salento ist Jahrtausend alt und geht beinahe in ungebrochener Linie auf die alten Griechen zurück, die sich als erste Kolonistin in dieser Gegend niederließen und den Weinanbau kultivierten. Bis heute werden die Weinberge nach alter Tradition bewirtschaftet und die Rebstöcke in der Alberello-Methode erzogen. Dabei werden sie so beschnitten, dass busch- beziehungsweise bäumchenartige Rebstöcke entstehen. Auf diese Weise spenden sie sich gegenseitig Schatten und bieten der Erde einen gewissen Schutz vor Austrocknung. Für viele, die auf Quantität setzen, ist diese Erziehungsmethode nicht optimal, da sie zu niedrigen Erträgen führt. Sie ist jedoch genau die richtige Maßnahme, wenn es darum geht, auf Qualität der Trauben und in den Weinerzeugnissen zu setzen. Dass hier auch nur eine händische Lese möglich ist, versteht sich von selbst. Die technischen Schritte zu vollständigen Vinifizierung werden von den Fachkräften der Rocca delle Macìe beaufsichtigt, doch das bestmögliche Traubenmaterial aus qualitativen Kontrollen steuert das Team der Terre di Sava bei.

Die Weine des Labels Pietra Pura entstehen in einem modernen Weinkeller der Terre di Sava, wo sie sowohl in Edelstahltanks als auch in Barriques altern. 

 

Die Zusammenarbeit zwischen Toskana und Apulien

Die toskanischen Weinunternehmen Rocca delle Macìe hat erst in den 2010er Jahren die Kooperation mit dem apulischen Weinunternehmen Terra di Sava angestoßen. Terra di Sava ist eine Winzergenossenschaft, die nicht nur aus dem Vollen an Erfahrungen in den Weinbergen Apuliens schöpfen kann, sondern auch über wertvolle Erkenntnisse aus anderen Kooperationsprojekten verfügt. Einer der wichtigsten und weitreichendsten Kooperation von Terra di Sava war die Zusammenarbeit mit dem Spitzenweinunternehmen Farnese Vini [Verlinken?] aus den Abruzzen. In dieser Zeit bekam die Winzergenossenschaft weitreichende Qualitätsimpulse, wichtige Modernisierungsinvestitionen sowie technisches Know-How. Hinter Rocca delle Macìe steht die Familie Zingarelli, die für das Projekt Pietra Pura ihren Hauptönologen Luca Francioni bereitstellt und für das Projekt Pietra Pura verantwortlich zeichnet. Auch die Vermarktung der Weine übernimmt ihr Weinunternehmen Rocca delle Macìe, die in der Region des Chianti Classico ansässig ist.

 

Kleine Palette der starken apulischen Tropfen

Vier verschiedene Weinsorten aus den Primitivo- und Negroamaro-Trauben erscheinen bisher unter dem Etikett von Pietra Pura. Während die Negroamaro-Trauben vielen Winzern zu Assemblagen dienen, werden bei Pietra Pura aus ihnen reinsortige Qualitätsweine. Wie es sich gehört, entstehen daraus kräftige, enorm beerige Weine mit typischen Grundnoten von Johannisbeere, Pflaumen und knackigen reifen Kirschen sowie samtigen Tannine. Pietra Puras „Mandus“ und „Cotis“ sind herausragende Klassiker aus 100% Primitivo di Manduria. Dabei ist „Mandus“ zweifelsohne der Liebling der deutschen Weintrinker, ein fruchtbetonter, tiefstrukturierter Wein mit einem phänomenal langen Abgang, voller Pflaumennuancen, Brombeeren und Kräuteranklängen. Hingegen ist „Cotis“ der führende Wein der Pietra-Pura-Reihe, ausgebaut im Barrique, ein Spitzenwein zum unschlagbaren Preis. Der gleicherweise reinsortige Negroamaro Salento DOC ist ein herrlich tiefer und samtiger Tropfen, der den Negroamaro-Trauben zu Ehren gereicht. Ausgebaut wird er im Edelstahltank – mehr Unterstützung brauch ein guter Negroamaro ja auch nicht. Diese in jeder Hinsicht intensiven Pietra-Pura-Weine sind herausragend in ihrem Preis-Leistungs-Verhältnis. Gekühlt sind sie beste Begleiter eines sommerlichen Gartenfestes mit Grillfleisch, mariniertem Geflügelfleisch und anderen kräftigen Speisen und Käsesorten. Zum Schluss muss noch der „süße Mond“, Pietra Puras „Dolceluna“ erwähnt werden, ein restsüßer Primitivo Dolce Naturale DOCG, den man mit bestem Gewissens unbedingt empfehlen muss. 

 

Pietra Pura (Rocca delle Macìe & Terre di Sava)

Gründungsjahr: N/A
Eigentümer: Familie Zingarelli und Weinkooperative Terre di Sava
Önologe: Luca Francioni
Jahresproduktion: N/A
Rebfläche: N/A

Kontakt: Società Agricola Rocca delle Macìe S.r.l.
Le Macìe, 45
53011 Castellina in Chianti (SI), Italien

Tel. +39 (0) 99 9576100 (Terre di Sava) / +39 (0) 577 7321 (Rocca delle Macìe)
Fax +39 (0) 99 9571283 (Terre di Sava) / +39 (0) 577 743150 (Rocca delle Macìe)

eMail: info@terredisava.it / info@roccadellemacie.com
Internetpräsenz:  www.terredisava.it  / www.roccadellemacie.com/wines/other-wine-selections/

Notabene: Die Weinkellerei Terre di Sava, wo die Weine der Pietra Pura produziert werden, ist nur mit Voranmeldung zu besuchen. Der große Partner in der Kooperation, Rocca delle Macìe, hat vielfältige Angebote für Besucher, die seine Weine – unter anderem auch die Pietra Pura – in den Kellern des Anwesens verköstigen möchten. Dort erwartet Sie sowohl ein geschmackvolles Restaurant als auch die uralte Relais „Riserva di Fizzano“ in einem mittelalterlichen Weiler, italienisch Borgo, aus dem 11. Jahrhundert, der gleicherweise zum Weingut Rocca delle Macìe gehört und besonders sehenswert ist.

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Salento – Wo die Pietra Pura entsteht

Das Pietra-Pura-Etikett ist ein Projekt zwischen dem toskanischen Weinunternehmen Rocca delle Macìe und regionalen Winzern aus dem Salento, namentlich der Weinkellerei Terre di Sava aus dem kleinen Weinort Sava, das circa 5 Kilometer nördlich von Manturia liegt.

Die Idee hinter dem Label Pietra Pura – dem „Reinen Stein“ – besteht in der Erzeugung von Qualitätsweinen aus autochthonen apulischen Rebsorten des Salento-Gebiets. Die Einsicht des Weinunternehmens Rocca delle Macìe, die in dem Projekt „Petra Pura“ zum Ausdruck kommt, trifft es genau: Wenn man in Apulien Qualitätsweine erzeugen möchte, dann kann man im Grunde nur Terror-Weine machen. Das Wissen um die richtige Pflege der Böden und der Reben bringen die apulischen Winzer mit sich – das Know-How und die Idee zur speziellen Vinifizierungsmethodik steuert die renommierte Weinkellerei Rocca delle Macìe. Die Weinberge des Kooperationslabels liegen in den DOC-Regionen Salento und in Manduria-Region, die an das Ionische Meer angrenzt. Angebaut werden hier die klassischen Varietäten Primitivo di Manduria und Negroamaro aus Salice Salentino, die bekanntesten der apulischen Weingewächse. Terre  di Sava sorgt dafür, dass für die Pietra-Pura-Weine nur Trauben aus ausgesucht alten Rebstöcken Verwendung finden. Die Vorgaben für die Vinifizierung gibt der toskanische Partner Rocca delle Macìe vor. 

Der Weinbau im Salento ist Jahrtausend alt und geht beinahe in ungebrochener Linie auf die alten Griechen zurück, die sich als erste Kolonistin in dieser Gegend niederließen und den Weinanbau kultivierten. Bis heute werden die Weinberge nach alter Tradition bewirtschaftet und die Rebstöcke in der Alberello-Methode erzogen. Dabei werden sie so beschnitten, dass busch- beziehungsweise bäumchenartige Rebstöcke entstehen. Auf diese Weise spenden sie sich gegenseitig Schatten und bieten der Erde einen gewissen Schutz vor Austrocknung. Für viele, die auf Quantität setzen, ist diese Erziehungsmethode nicht optimal, da sie zu niedrigen Erträgen führt. Sie ist jedoch genau die richtige Maßnahme, wenn es darum geht, auf Qualität der Trauben und in den Weinerzeugnissen zu setzen. Dass hier auch nur eine händische Lese möglich ist, versteht sich von selbst. Die technischen Schritte zu vollständigen Vinifizierung werden von den Fachkräften der Rocca delle Macìe beaufsichtigt, doch das bestmögliche Traubenmaterial aus qualitativen Kontrollen steuert das Team der Terre di Sava bei.

Die Weine des Labels Pietra Pura entstehen in einem modernen Weinkeller der Terre di Sava, wo sie sowohl in Edelstahltanks als auch in Barriques altern. 

 

Die Zusammenarbeit zwischen Toskana und Apulien

Die toskanischen Weinunternehmen Rocca delle Macìe hat erst in den 2010er Jahren die Kooperation mit dem apulischen Weinunternehmen Terra di Sava angestoßen. Terra di Sava ist eine Winzergenossenschaft, die nicht nur aus dem Vollen an Erfahrungen in den Weinbergen Apuliens schöpfen kann, sondern auch über wertvolle Erkenntnisse aus anderen Kooperationsprojekten verfügt. Einer der wichtigsten und weitreichendsten Kooperation von Terra di Sava war die Zusammenarbeit mit dem Spitzenweinunternehmen Farnese Vini [Verlinken?] aus den Abruzzen. In dieser Zeit bekam die Winzergenossenschaft weitreichende Qualitätsimpulse, wichtige Modernisierungsinvestitionen sowie technisches Know-How. Hinter Rocca delle Macìe steht die Familie Zingarelli, die für das Projekt Pietra Pura ihren Hauptönologen Luca Francioni bereitstellt und für das Projekt Pietra Pura verantwortlich zeichnet. Auch die Vermarktung der Weine übernimmt ihr Weinunternehmen Rocca delle Macìe, die in der Region des Chianti Classico ansässig ist.

 

Kleine Palette der starken apulischen Tropfen

Vier verschiedene Weinsorten aus den Primitivo- und Negroamaro-Trauben erscheinen bisher unter dem Etikett von Pietra Pura. Während die Negroamaro-Trauben vielen Winzern zu Assemblagen dienen, werden bei Pietra Pura aus ihnen reinsortige Qualitätsweine. Wie es sich gehört, entstehen daraus kräftige, enorm beerige Weine mit typischen Grundnoten von Johannisbeere, Pflaumen und knackigen reifen Kirschen sowie samtigen Tannine. Pietra Puras „Mandus“ und „Cotis“ sind herausragende Klassiker aus 100% Primitivo di Manduria. Dabei ist „Mandus“ zweifelsohne der Liebling der deutschen Weintrinker, ein fruchtbetonter, tiefstrukturierter Wein mit einem phänomenal langen Abgang, voller Pflaumennuancen, Brombeeren und Kräuteranklängen. Hingegen ist „Cotis“ der führende Wein der Pietra-Pura-Reihe, ausgebaut im Barrique, ein Spitzenwein zum unschlagbaren Preis. Der gleicherweise reinsortige Negroamaro Salento DOC ist ein herrlich tiefer und samtiger Tropfen, der den Negroamaro-Trauben zu Ehren gereicht. Ausgebaut wird er im Edelstahltank – mehr Unterstützung brauch ein guter Negroamaro ja auch nicht. Diese in jeder Hinsicht intensiven Pietra-Pura-Weine sind herausragend in ihrem Preis-Leistungs-Verhältnis. Gekühlt sind sie beste Begleiter eines sommerlichen Gartenfestes mit Grillfleisch, mariniertem Geflügelfleisch und anderen kräftigen Speisen und Käsesorten. Zum Schluss muss noch der „süße Mond“, Pietra Puras „Dolceluna“ erwähnt werden, ein restsüßer Primitivo Dolce Naturale DOCG, den man mit bestem Gewissens unbedingt empfehlen muss. 

 

Pietra Pura (Rocca delle Macìe & Terre di Sava)

Gründungsjahr: N/A
Eigentümer: Familie Zingarelli und Weinkooperative Terre di Sava
Önologe: Luca Francioni
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Kontakt: Società Agricola Rocca delle Macìe S.r.l.
Le Macìe, 45
53011 Castellina in Chianti (SI), Italien

Tel. +39 (0) 99 9576100 (Terre di Sava) / +39 (0) 577 7321 (Rocca delle Macìe)
Fax +39 (0) 99 9571283 (Terre di Sava) / +39 (0) 577 743150 (Rocca delle Macìe)

eMail: info@terredisava.it / info@roccadellemacie.com
Internetpräsenz:  www.terredisava.it  / www.roccadellemacie.com/wines/other-wine-selections/

Notabene: Die Weinkellerei Terre di Sava, wo die Weine der Pietra Pura produziert werden, ist nur mit Voranmeldung zu besuchen. Der große Partner in der Kooperation, Rocca delle Macìe, hat vielfältige Angebote für Besucher, die seine Weine – unter anderem auch die Pietra Pura – in den Kellern des Anwesens verköstigen möchten. Dort erwartet Sie sowohl ein geschmackvolles Restaurant als auch die uralte Relais „Riserva di Fizzano“ in einem mittelalterlichen Weiler, italienisch Borgo, aus dem 11. Jahrhundert, der gleicherweise zum Weingut Rocca delle Macìe gehört und besonders sehenswert ist.